Was sind Nachtschweiß?

Viele Menschen wachen nachts schweißgebadet auf – aber was genau ist Nachtschweiß? Nachtschweiß bezeichnet intensives, oft plötzliches nächtliches Schwitzen, das unabhängig von der Raumtemperatur auftritt. Es stört häufig den Schlaf erheblich.

Was ist Nachtschweiß und wie entsteht er?

Nachtschweiß ist ein Symptom. Er tritt auf, wenn der Körper versucht, seine Temperatur zu regulieren – zum Beispiel bei hormonellen Schwankungen, Infektionen oder als Nebenwirkung bestimmter Medikamente. Emotionaler Stress, Alkohol oder scharfes Essen können ebenfalls nächtliches Schwitzen fördern.

Was tun bei Nachtschweiß – was hilft wirklich?

  • Das Schlafzimmer richtig temperieren: Eine Raumtemperatur von 16–18 °C ist ideal.
  • Leichte und atmungsaktive Bettwäsche verwenden: Naturmaterialien wie Baumwolle oder moderne Mikrofaser.
  • Waschbare Bettdecken Solche wie die von Zelesta regulieren die Feuchtigkeit gut und können regelmäßig gewaschen werden.
  • Stress reduzieren: Meditation oder eine entspannende Abendroutine können helfen.

Erholsamer Schlaf durch kleine Veränderungen

Wer regelmäßig unter Nachtschweiß leidet, profitiert von atmungsaktiver, waschbarer Bettwäsche wie der von Zelesta. Wenn die Symptome anhalten, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

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